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Herren 1. Mannschaft (Kreisliga A1)

 

Trainingszeiten 1. und 2. Mannschaft:

Dienstags, 19:00 Uhr
Freitags, 18:30 Uhr

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Vorbereitungsspiele der Herren


 

Wegen den winterlichen Bedingungen waren die Fußballplätze nicht bespielbar. Die geplanten Vorbereitungsspiele gegen Wittendorf II, Hochmössingen/Aistaig und in Alpirsbach-Rötenbach mussten deshalb abgesagt werden.

Unsere Spielkombi hat bisher folgende Vorbereitungsspiele geplant:

Donnerstag, 14. Februar:

SV Hopfau – SGM Bösingen III/Beffendorf II 1:0
(Torschütze: Dominik Müller)

Samstag, 16. Februar:

SV Alpirsbach-Rötenbach – SV Hopfau 3:4
(Torschützen: Dominik Müller, Christian Springmann (2), ET)

Montag, 18. Februar:

SV Hopfau – SGM Hochmössingen/Aistaig 8:0
(Torschützen: Christian Springmann (3), Raphael Wittig (2), Maik Zimmermann, Dominik Müller (2))

Samstag, 23. Februar:

TuS Ergenzingen II – SV Hopfau (13 Uhr)

Frank Baumann neuer Trainer bei den Herren


 

Bei der Trainersuche ist unsere Spielkombi mit Frank Baumann aus Marschalkenzimmern fündig geworden. Der 42-jährige leitete am vergangenen Freitag das erste Training nach der Winterpause. Uwe Banholzer hatte das Team nach dem Abgang von Trainer Uwe Huss Mitte November bis zur Winterpause übernommen. Baumann ist als Trainer kein unbeschriebenes Blatt. Während seiner aktiven Laufbahn war er auch als Spielertrainer in Marschalkenzimmern tätig. Nach seinem dritten Kreuzbandriss beendete er seine Spielerlaufbahn. Zusammen mit Timo Rath war er als Trainer beim Bezirksligisten in Wittendorf tätig. Danach folgten vier Jahre als Trainer beim SV Alpirsbach-Rötenbach in der Kreisliga A. Nach der Geburt seines Sohnes im Oktober 2017 hatte er vor, ein oder zwei Jahre zu pausieren. Doch dann kam interessante Angebot von der Spielkombi aus Hopfau und Leinstetten. Als er sich drei Spiele der Glatttäler angeschaut hatte, sei er recht angetan gewesen und habe er sich entschieden, das Angebot anzunehmen. Ausschlaggebend für ihn waren die vielen jungen Leute und der geplante Zusammenschluss der beiden Vereine. Zudem kannte er bereits die Führungsetagen der beiden Vereine. Angesichts des Spielermaterials ist Baumann guten Mutes. Zunächst müsse geschaut werden, dass die Mannschaft mit dem Abstiegskampf in der Kreisliga A nichts zu tun habe. Vielleicht könne man auch noch ein oder zwei Plätze in der Tabelle nach oben klettern. Mit 17 Punkten liegt die Elf derzeit auf Platz 10 in der Tabelle. Sein vorrangiges Ziel ist es, die taktischen Feinheiten rüberzubringen und die Spieler individuell zu verbessern.

Letztes Spiel für dieses Jahr


 

Sonntag, 9. Dezember – in Hopfau

12 Uhr:     SV Hopfau II – SV Huzenbach II

14 Uhr:     SV Hopfau – SV Huzenbach

Im letzten Spiel vor der Winterpause tritt unsere Spielkombi erstmals auf dem Sportgelände in Hopfau an. Im Hinspiel gab es eine knappe 2:3 Niederlage. Nach der Pleite in Wittendorf haben sie noch etwas gutzumachen. Es wird jedoch nicht einfach werden zu punkten. Die Gäste liegen mit 27 Punkten auf Platz 5. Unsere Elf rangiert mit 16 Punkten auf Platz 10.

 

Auswärtssieg in Grömbach


 

Spvgg Grömbach – SV Hopfau 0:4

Nach dem Sieg gegen Freudenstadt waren unsere Männer zwei Tage später gewillt, nochmal einen draufzusetzen und das positive Gefühl im Spiel gegen Grömbach mitzunehmen. Allerdings bekamen die Zuschauer eine in fast allen Belangen miserable erste Hälfte unserer Glatttalkombi zu sehen. Die meisten Zweikämpfe gingen verloren und fast jeder Ball nach vorne kam postwendend zurück. Dennoch ging man mit einem 0:1 in die Halbzeit, als Domi Müller ungestüm von den Beinen geholt wurde und den fälligen Elfmeter verwandelte. Etwas schmeichelhaft ging es mit 0:1 in die Halbzeit.

Kurz nach der Pause wurde Christi Springmann, der gut nachsetzte, wieder von einem Gegenspieler im 16er regelrecht rasiert und auch hier folgte völlig zurecht der Elfmeterpfif. Dieses mal trat Maik Zimmermann an und auch er zeigte keine Nerven und versenkte eiskalt. Die Moral der Heimelf schien nun endgültig gebrochen als Domi Müller mit seinem 13. Saisontor seinen Doppelpack schnürrte und somit bereits mehr als das dreifache an Toren erzielte, als sein prominenter Namensvetter aus der bayerischen Landeshauptstadt. Nach dem 0:4 durch Maik Zimmermann war die Messe endgültig gelesen und die Heimelf fiel in der Folgezeit nur noch durch teils hässliche Frustfouls auf. Somit war der erste zu Null-Sieg perfekt und weitere 3 wichtige Punkte konnten eingefahren werden. Das 6-Punkte Wochenende wurde anschließend gebührend gefeiert. Details werden nicht genannt, man munkelt jedoch, dass das ein oder andere Fahrzeug des ein oder anderen Spielers (und vielleicht sogar Trainers?!) heute Morgen noch in Freudenstadt gesichtet wurde.

Alles in allem zeigte man sich vor allem was die defensive Arbeit anbelangt extrem verbessert und ließ aus dem Spiel heraus in beiden Spielen kein einziges Gegentor zu.

Vorschau: Herren


 

Samstag, 24. November, 14:30 Uhr

Spvgg. Grömbach – SV Hopfau

Bei dieser Begegnung stehen sich zwei Tabellennachbarn gegenüber. Nach dem wichtigen Sieg in Freudenstadt, wäre hier ein erneuter Sieg Gold wert und man könnte an den Gastgebern vorbeiziehen.

Wichtiger Dreier in Freudenstadt


 

Spvgg Freudenstadt II – SV Hopfau 2:3

Bereits vergangenen Donnerstag trat die Glatttalkombi im Nachholspiel in Freudenstadt an und konnte einen wichtigen Dreier einfahren. Zu Beginn der Partie hatte man jedoch zunächst wenig Zugriff aufs Spielgeschehen und die spielstarke Heimelf machte unseren Männern das Leben durch schnelle Ballzirkulationen schwer. Nach einem langen Ball von Zweikampfmonster Flo „ich hab‘ noch“ Hunger nahm Christi (im ein oder anderen lokalen Tagesblatt auch liebevoll „Kevin“ genannt) Springmann den Ball in Weltklassemanier mit dem Fuß aus der Luft an (selbst Teile der Heimfans konnten ihren Augen kaum trauen, was Springmann da fabrizierte) und vollstreckte zum 0:1. Nach einem unglücklichen Handspiel, konnte die Heimelf per Handelfmeter zum 1:1 ausgleichen.
Dennoch war man über Konter immer brandgefährlich und so war es Torjäger Domi Müller der nach Querpass von Springmann zum 1:2 erhöhen konnte.

Nach der Pause verlor man leider etwas die letzte Konsequenz in den Zweikämpfen und Freudenstadt drängte unsere Männer immer weiter in die eigene Hälfte. Nach einem langen Ball von Sven Guhl – der in derselben Aktion von einem eigenen Mitspieler regelrecht angebrüllt wurde, warum er denn den Ball bei so viel Zeit und Platz einfach so vorplotzt – konnte der Keeper den von Guhl genau geplanten Ball jedoch nach Nachsetzen von Springmann nur nach vorne klären und was jetzt passierte, war ein Traum: Domi Müller nahm die Kugel aus 40 Metern mit der Brust an und haute das Ei sensationell über den Gästekeeper hinweg zum 1:3 in die Maschen. Selbst eine Legende wie Ronaldinho hätte es früher nicht besser machen können. Die Heimelf konnte zwar wieder einmal durch eine Standartsituation zum 2:3 verkürzen, doch mit Wille, Kampf und auch etwas Spielglück brachte man den knappen Vorsprung über die Zeit.